Musikverein Laufen/Eyach e.V.

FRIMA

Die 70er Jahre


Jungmusiker 1979


Ehrungen 1972


Der Musikverein in den 70er


Reise nach Schweden 1978

Die 70er Jahre standen ganz im Zeichen der Mitgliederwerbung und der Förderung des Nachwuchses. So organisierte der damalige Jugendleiter Werner Pinczewski einen Wochenendaufenthalt auf der Tierberghütte, wo am Sonntag sich auch viele wanderlustige aktive Musiker einfanden und kameradschaftliche Stunden abgehalten wurden.

Die Kameradschaft zeichnete den Verein schon immer aus, wozu auch die vielen unvergessenen "Garagenfeste" bei Fritz Klopfer beigetragen haben. Neben den geselligen Aktivitäten standen auch viele kulturelle Termine auf dem Programm.

Ein wohl historisches Platzkonzert absolvierten die Laufener Musiker 1971 vor dem Rathaus, als die Bürger zur Entscheidung gerufen wurden, ob man sich dem Raum Balingen oder Ebingen anschließt.

Im Jahre 1972 übernahm wieder Hans Bolkart das Amt des ersten Vorsitzenden von Hermann Bäckert, der zum Ehrenvorstand ernannt wurde.

In jenem Jahr stand auch wieder einmal ein Besuch bei der Feldmusik Lupfig in der Schweiz auf dem Programm, welches viele Sehenswürdigkeiten und Erlebnisse beinhaltete.

1974 fand in den Ebinger Stadtteilen das Bundesmusikfest statt. Dazu weilte auch die Musikkapelle Fristad aus Schweden in Laufen. Erste Kontakte auf schwäbisch, schwedisch und englisch wurden geknüpft, welche vier Jahre später noch eine große Rolle spielen sollten.

Nachdem der bisherige Dirigent Günther Schubert sein Amt abgab, fand der Verein in Julius Uttenweiler einen Nachfolger, der eigentlich nur als Aushilfe einspringen wollte. Unter seiner Leitung konnte dann 1976 das fünfzigjährige Jubiläum in der Festhalle gefeiert werden.

1978
Das bisher wohl größte Unternehmen in der Vereinsgeschichte war die Reise zu den befreundeten Musikern nach Schweden vom 8. - 12. Juni 1978. Die lange Busreise führte die Laufener Aktiven über die Reeperbahn, Travemünde und dann mit dem Schiff nach Trelleborg in Schweden. Unvergessliche Erlebnisse und viele neue Kontakte waren das Ergebnis dieser viertägigen Reise, wovon heute noch gerne sehr interessantes berichtet wird.